Nadja Lauder

Hallo, ich heiße Nadja Lauder und  freue mich  die Kinder im Waldkindergarten jeweils von Montag - Mittwoch begleiten zu können!

Ich bin 34 Jahre jung, gelernte Sozialpädagogin, habe mit meinem Mann 2 wunderbare Kinder (3 und 6 Jahre alt) und lebe seit knapp 4 Jahren im schönen Karlstein am Main. Aufgewachsen bin ich in einem 500 Seelen-Dorf im Hunsrück, wo sich Fuchs und Hase "Gute Nacht" sagen und der Wald das zweite zu Hause von uns Kindern gewesen ist ;-)

Ich habe im Verlauf meiner beruflichen Tätigkeiten viele verschiedene Facetten im Bereich der pädagogischen Arbeit kennenlernen dürfen und hatte bereits die Gelegenheit mit diversen Altersgruppen zu arbeiten (Senioren, Familien, Jugendlichen, Grundschul- und Kleinkindern).

Insbesondere durch die Erlebnissen mit meinen eigenen Kindern ist mir klar geworden, wie wichtig es mir ist daran mitzuwirken, Kindern Erfahrungen in vielfältigen Bereichen zu ermöglichen und diese auf dem Weg zu selbstbewussten, wertschätzenden, sozial- und umweltintelligenten Menschen zu unterstützen. Der Wald bietet in meinen Augen die idealen Voraussetzungen für kindlichen Forscherdrang, Ausleben von Fantasie und die Gelegenheit über ich selbst hinauszuwachsen.

Josephine Klug

Ich bin 24 Jahre alt, seit Juli 2015 staatlich anerkannte Erzieherin und arbeite seit September 2015 als Erzieherin im Alzenauer Waldkindergarten. In meiner Ausbildungs- und Freizeit habe ich viele Bereiche der Erzieherin kennen lernen dürfen. So war ich schon im Kindergartenbereich, im Behindertenbereich, in der Jugendarbeit und im Naturpädagogischen Bereich tätig. Schon wärend der Schulzeit reizte mich die Waldpädagogik sehr. Durch meine langjährige Mitgliedschaft bei den Pfadfindern, auch als Gruppenleiter, ist mir die Natur sehr vertraut. So kam es, dass ich mein Anerkennungsjahr in einem Waldkindergarten ableistete, was mir sehr gut gefiel.

Die Arbeit mit Kindern und der Natur machte mir riesigen Spaß und ich merkte erst in meinem letzten Ausbildungsjahr richtig, wie viele Dinge in einer "normalen" Einrichtung verloren gingen, z.B. der Umgang mit Feuer, die Natur wertzuschätzen, das gemeinsame Absprechen unter den Kindern, gemeinsames Anpacken, zur Ruhe kommen uvw.

Ich freue mich, bei den Entdeckungen der Kinder dabei zu sein, mich im Team gut einzubringen und den Kindern Wichtiges mit auf den Weg zu geben. Ich bin sehr glücklich, in einem Waldkindergarten wie diesem sein zu können, Erfahrungen zu sammeln und meine Ideen einzubringen.

Michael Winter

Mein Name ist Michael Winter, Baujahr 1988. Ich spiele Schlagzeug und Gitarre und fahre gerne Fahrrad. Seit Oktober 2014 bin ich staatlich anerkannter Sozialpädagoge. In den Jahren vor und während meinem Studium konnte ich schon viele verschiedene pädagogische Bereiche kennenlernen. In erster Linie war ich in verschiedenen Horten und Grundschulen tätig, aber auch Ferienspiele und Jugendarbeit zählten zu meinen Aufgaben. Zuletzt war ich ca. 1,5 Jahre in einem anderen Kindergarten mit waldpädagogischem Konzept tätig, bevor ich im Juni 2016 in den Waldkindergarten Alzenau kam.


Ich halte die Arbeit in der Natur für ein sehr großes Geschenk, sowohl für die Kinder als auch für das pädagogische Team. Kreativität, Motorik und die Wahrnehmung mit allen Sinnen werden ständig gefordert, der achtsame Umgang mit der Natur und begrenzten Ressourcen kann erlernt und erlebt werden, Spannungen und Aggressionen können sich niemals so „hochschaukeln“, wie in geschlossenen Räumen.


Ich bin selbst neugierig und freue mich daher immer, mit den Kindern neue Dinge zu erforschen und zu entdecken. Der Wald ist hierbei durch seine Vielfalt und die ständige natürliche Wandlung ein perfekter dritter Pädagoge, der immer wieder spannende Erfahrungen ermöglicht. Für mich ist es wichtig, Spaß, Begeisterung und Neugierde beim Lernen in den Vordergrund zu stellen und nicht das „perfekte“ Ergebnis. So bleibt genug Raum für kreative Lösungen, Andersartigkeit und eine selbstbewusste kindliche Entwicklung.

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