Pädagogisches Team

Daniela Fries

Hallo, mein Name ist Daniela Fries, die meisten nennen mich Dani. Ich bin 1974 geboren, lebe in Aschaffenburg und habe einen erwachsenen Sohn, der mittlerweile schon seine eigenen Wege geht.

Nach fünf erlebnisreichen Jahren im Alzenauer Waldkindergarten arbeitete ich zweieinhalb Jahre als Erzieherin im Regelkindergarten. Meine große Naturverbundenheit, sowie meine ausgesprochene Identifizierung mit dem Waldkonzept führte mich im Jahr 2018 in den Wald zurück, wo ich seitdem als Leitung tätig bin. Es macht mich sehr glücklich, die Zeit von Montag bis Freitag mit den Kindern jetzt wieder in der Natur verbringen zu dürfen, fernab von Lärm und Reizüberflutungen.

Die sinn- erfüllte Atmosphäre des Waldes bietet jede Menge Abwechslung und Intensität- kein Tag ist wie der andere, es gibt unzählige Möglichkeiten die Zeit miteinander zu verbringen, und gemeinsam erleben wir viele kleine Abenteuer. Die Schatzkiste der Natur bietet wundervolle, vielfältige Anregungen, wodurch sich Phantasie und Kreativität bestmöglich entfalten können! Für das Erlernen eines achtsamen Umgangs mit sich selbst und der Umwelt ist der Wald ein idealer, wundervoller Ort.

All dies macht die Arbeit mit den Kindern im Freien so wichtig und spannend für mich.

In meiner Freizeit wandere und reise ich sehr gerne, mache Yoga und habe viel Spaß daran, Live- Konzerte zu besuchen.

Nadja Lauder

Hallo, ich heiße Nadja Lauder und  freue mich, die Kinder im Waldkindergarten jeweils von Montag – Mittwoch begleiten zu können!

Ich bin im Jahre 1982 geboren, habe mit meinem Mann 2 wunderbare Kinder und lebe seit einigen Jahren im schönen Karlstein am Main. Aufgewachsen bin ich in einem 500 Seelen-Dorf im Hunsrück, wo sich Fuchs und Hase “Gute Nacht” sagen und der Wald das zweite zu Hause von uns Kindern gewesen ist 😉

Nach meinem Studium der Sozialen Arbeit in Wiesbaden konnte ich viele verschiedene Facetten im Bereich der pädagogischen Arbeit kennenlernen und hatte bereits die Gelegenheit, mit unterschiedlichsten Altersgruppen zusammen zu arbeiten (Senioren, Familien, Jugendlichen, Grundschul- und Kleinkindern).

Insbesondere durch die Erlebnisse mit meinen eigenen Kindern ist mir aber klar geworden, wie wichtig es mir ist, Kindern zu ermöglichen über den Tellerrand zu blicken und sie auf dem Weg zu selbstbewussten, wertschätzenden, sozial- und umweltintelligenten Menschen zu unterstützen. Der Wald bietet in meinen Augen die idealen Voraussetzungen für kindlichen Forscherdrang, Ausleben von Phantasie und die Gelegenheit über sich selbst hinauszuwachsen.

Florian Sachs

Hallo, mein Name ist Florian, aber die meisten nennen mich Floo.

Ich bin 1995 geboren, und arbeite seit meiner Ausbildung zum Staatlich geprüften Kinderpfleger auch als solcher im Waldkindergarten Alzenau. Zusätzlich habe ich eine Fortbildung zum Wald- und Naturpädagogen gemacht.

Für mich ist es ein absolutes Privileg, meine Arbeitszeit von Montag bis Freitag mit den Kindern im Freien verbringen zu dürfen. Auch privat bin ich oft draußen unterwegs, entweder mit meinem Hund Oscar, oder bei meinem Hobby, dem Mountainbiken.

Sehr wichtig ist mir außerdem der Kontakt zu meinen Freunden. Hierbei sind Loyalität und Aufrichtigkeit das A und O für mich. Dies möchte ich auch bei meiner Arbeit mit den Kindern immer wieder mit einbringen.

Josephine Windorfer

(momentan in Elternzeit)

Ich bin 24 Jahre alt, seit Juli 2015 staatlich anerkannte Erzieherin und arbeite seit September 2015 als Erzieherin im Alzenauer Waldkindergarten. In meiner Ausbildungs- und Freizeit habe ich viele Bereiche der Erzieherin kennen lernen dürfen. So war ich schon im Kindergartenbereich, im Behindertenbereich, in der Jugendarbeit und im Naturpädagogischen Bereich tätig. Schon wärend der Schulzeit reizte mich die Waldpädagogik sehr. Durch meine langjährige Mitgliedschaft bei den Pfadfindern, auch als Gruppenleiter, ist mir die Natur sehr vertraut. So kam es, dass ich mein Anerkennungsjahr in einem Waldkindergarten ableistete, was mir sehr gut gefiel.

Die Arbeit mit Kindern und der Natur machte mir riesigen Spaß und ich merkte erst in meinem letzten Ausbildungsjahr richtig, wie viele Dinge in einer “normalen” Einrichtung verloren gingen, z.B. der Umgang mit Feuer, die Natur wertzuschätzen, das gemeinsame Absprechen unter den Kindern, gemeinsames Anpacken, zur Ruhe kommen uvw.

Ich freue mich, bei den Entdeckungen der Kinder dabei zu sein, mich im Team gut einzubringen und den Kindern Wichtiges mit auf den Weg zu geben. Ich bin sehr glücklich, in einem Waldkindergarten wie diesem sein zu können, Erfahrungen zu sammeln und meine Ideen einzubringen.